jugendfussball begreifen

Straßlach, im Juli 2017

Unabhängig und überparteilich berichten Experten über junge Sportler auf ihrem Weg zum Profi.

Begleiten sie ein Stück weit, stellen sie vor und geben so anderen Sportlern Hilfestellung. Wohin kann ich mich wenden? Wo sind die Ausbildungsvereine und welche Spielerberater setzen sich für die Sportjunioren wirklich ein? Wer testet das Können meines Kindes fair und objektiv? Wie sollen sich Eltern von dem begabten Sportnachwuchs verhalten? Welche Fehler sollte man tunlichst vermeiden?

Auf dieser Website erhalten Sie zukünftig die Antworten. Hier finden Sie die wertvollen Hinweise von einer ausgewählten Expertenrunde, damit die Karriere des jungen Sportlers störungsfrei verlaufen kann!

Freuen Sie sich auf die neue, umfangreiche Website des Juniorensports

Innovativer Trainer brennt für den Fußball

Der Trainerpreis des deutschen Fußballs 2016 geht an Julian Nagelsmann. Der junge, erfolgreiche Bundesligatrainer der TSG 1899 Hoffenheim ist der achte Seiner Zumpft, der diese Auszeichnung des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) erhält. Bisherige Preisträger waren Horst Hrubesch, Thomas Tuchel, Hermann Gerland, Christian Streich, Norbert Elgert, Maren Meinert und Markus Kauczinski. Die Auszeichnung würdigt insbesondere herausragende Leistungen eines Trainers oder einer Trainerin in der Nachwuchsarbeit. Geehrt wurde Nagelsmann in Gravenbruch auf dem Festakt anlässlich der Beendigung des 63. Fußball-Lehrer-Lehrgangs.

 

DFB-Sportdirektor Horst Hrubesch sagte: “Es ging schnell – aber das passt ja zu ihm. Julian Nagelsmann ist ein tolles Beispiel dafür, wie viele junge talentierte Trainer wir in Deutschland haben. Mit seiner Kompetenz und seiner Art der Menschenführung hat er seine Spieler für sich gewonnen. Er hat der TSG seine Handschrift verpasst, die Resultate sprechen für sich und für ihn. Von der Förderung durch Julian Nagelsmann haben schon viele Spieler profitiert, Moritz Leitner und Niklas Süle sind nur zwei Beispiele für Spieler, die über das Training bei ihm in den Auswahlmannschaften des DFB angekommen sind. Es spricht viel dafür, dass Julian Nagelsmann eine große Trainerkarriere vor sich hat.”

 

Seine Fußball-Lehrer-Lizenz hat Nagelsmann vor einem Jahr als Teilnehmer des 62. Fußball-Lehrer-Lehrgangs erworben. Seit 11. Februar 2016 ist er Trainer der TSG 1899 Hoffenheim. Nagelsmann war zu diesem Zeitpunkt 28 Jahre alt, er ist damit der jüngste hauptamtliche Cheftrainer der Bundesligageschichte. Unter ihm gelang der TSG der Sprung von Platz 17 auf Platz 14 und damit der Klassenverbleib in der Bundesliga. Zuvor war Nagelsmann als Juniorentrainer erfolgreich gewesen. Mit Hoffenheim wurde er 2014 Deutscher A-Juniorenmeister und 2015 Vizemeister. Seine Laufbahn als Spieler musste Nagelsmann im Alter von 20 Jahren verletzungsbedingt beenden. Seither ist er als Trainer aktiv, zunächst in der Jugend des FC Augsburg und des TSV 1860 München, seit 2010 in Hoffenheim.

 

Zum Trainerpreis sagte Nagelsmann: “Diese Auszeichnung kommt für mich sehr überraschend und ist eine große Ehre für mich. Es gibt so viele Kollegen, die seit Jahren auf höchstem Niveau einen grandiosen Job machen und die eine solche Wertschätzung mindestens ebenso verdient hätten. Dass mir als Rookie nun eine solche Ehre zuteil wird, macht mich fast sprachlos, und das bin ich selten. Ich danke allen herzlich, die dafür verantwortlich waren, und kann versprechen, dass diese Auszeichnung so früh in meiner Trainerkarriere eine hohe Motivation sein wird, meinen Weg weiterzugehen.”

 

DFB-Press / Sportali Redaktion

Schon Aufwärmtraining erschreckt Gegner

Brucker Aufwärmtraining sehenswert

Schon vor dem Anpfiff zeigt sich, dass der Trainer Sebastian Lubojanski die Ausbildungsphilosophie von Fürstenfeldbruck konsequent weiterverfolgt und es seine Jungs absolut drauf haben. Beim Aufwärmtraining merkt man bereits, warum Lubojanski nicht umsonst den Ruf als ein ausgezeichneter Coach genießt und seine Aufsteigermannschaft mittlerweile sogar als absoluter Mitfavorit in der BOL-U13-Liga gehandelt wird. Nach „Ballgewöhnung“ folgte die sogenannte Mobilisation ohne Ball. Lubojanski wollte sicherstellen, dass seine Spieler „richtig wach sind“. Und das waren sie. Zudem zeigten sie, dass sie das schnelle Kurzpassspiel schon exzellent beherrschen – auf engstem Raum lief der Ball wie am Schnürchen. Dieses schnelle Passspiel ist für den SC Fürstenfeldbruck der Schlüssel zum Erfolg. So war das im Spiel gegen den FC Bayern, dem Fürstenfeldbruck erst vor ein paar Tagen eine bittere Heimniederlage beigebracht hatte. Und so war es auch gegen die Gäste aus Unterhaching.

Bruck gibt Unterhaching eine Lehrstunde

Schon in der ersten Halbzeit bekamen die Hachinger keinen Fuß auf den Boden. Sie gaben alles und spielten sich durchaus einige Chancen heraus. Immerhin hatte Trainer Christian Hoyer sechs Spieler aus den älteren 99-er Jahrgang von Unteraching ausgeliehen. Trotzdem dominierte nur eine Mannschaft: Fürstenfeldbruck. Sehr schnell wurde das Hachinger Mittelfeld überbrückt - oft über die Flügel, aber auch durch die Mitte. Vieles wirkt einstudiert. Und seit Lubojanski im Frühjahr das Team übernommen hat, sind deutliche Fortschritte zu sehen. Fast folgerichtig münzten die technisch überlegenen Spieler die Chancen in Tore um.

Halbzeitstand 4:0 für Bruck

Und gerade das 4:0 zeigte, wie sich das Einstudieren von Standard-situationen lohnen kann – in diesem Fall ein Eckball. Marcel Kosuch trat ihn flach, bot sich gedankenschnell wieder an, bekam den flachen Rückpass und zimmerte das Ding unhaltbar ins linke Kreuzeck. „Gut gemacht“, rief der Trainer herein. Aber Kosuch und  seine Mitspieler wussten das auch so. Der junge Stürmer machte einen freudigen Luftsprung. Bei den deprimierten Unterhachingern scheint es mittlerweile kräftig zu rumoren, kann man als Vizemeister der vergangenen Saison nicht im geringsten mit den Spitzenteams mithalten.

Topfavorit aus Fürstenfeldbruck klettert weiter nach oben

In der zweiten Halbzeit schalteten die Fürstenfeldbrucker dann einen Gang zurück und ließen es an der letzten Durchschlagskraft fehlen. Ein Tor erzielten sie aber auch da, und so ging die Partie mit 5:0 aus. „Grundsätzlich sehr zufrieden“, zeigte sich Lubojanski nach dem Schlusspfiff. Und das, obwohl er weniger vom Spielfeldrand aus gecoacht habe als bisher. „Wenig“ ist freilich ein relativer Begriff - Lubojanski lebt den Fußball, und fast keine Szene bleibt dabei unkommentiert. Er treibt seine Spieler nach vorne, lobt sie nach guten Aktionen und weist den Weg für den nächsten Spielzug. Als Fürstenfeldbrucks Keeper nach einer längeren Spielpause ein paar Minuten braucht, um die nötige Sicherheit zu gewinnen, gibt sie ihm der Trainer. Auch ein etwas schlampiges Zuspiel, das von den Hachingern gleich abgefangen wird, provoziert beim Trainer keine Kritik. Es kommt immer erst einmal ein „Gut gemacht“, vielleicht noch ergänzt durch „aber besser wäre, wenn...“ oder „trau dich ruhig...“. Wer Fehler macht, der merkt das selbst und ärgert sich entsprechend, Motivation ist da viel wichtiger.
Dass es beim Passpiel kaum noch Anlass zu Kritik gibt, bestätigt auch Lubojanski: „Da sind die Jungs für ihr Alter wirklich schon weit.“
Dass der Sieg gegen die durchaus hoch eingeschätzten Hachinger aber dann so deutlich ausfällt, überrascht sogar den selbstbewussten SC-Trainer: „Dass die gar nicht ins Spiel gekommen sind, hat mich schon etwas überrascht.“ Doch man spielt eben immer so gut, wie es der Gegner zulässt – und gerade die ersten Halbzeit war in Lubojanskis Augen die vielleicht beste in der ganzen Saison. Auch der Torhüter habe seine Unsicherheit sehr schnell abgelegt und sehr gut die hohen Flugbälle abgefangen. In der zweiten Halbzeit hatten die Spieler des SC etwas mehr Probleme, wirklich klare Chancen herauszuarbeiten. Vielleicht lag es daran, dass kurz nach der Pause angesichts der klaren Führung die Zeit reif war für einige Wechsel, was zunächst einen kleinen Bruch im Spiel bedeutete. Das 5:0 fiel dennoch wieder nach einem sehenswerten Spielzug – ein Konter über die linke Seite wurde eiskalt abgeschlossen. Was auch Lubojanski dennoch beeindruckte, das war, dass sich die Hachinger zu keinem Zeitpunkt hängen ließen.

Christian Hoyer erkennt den Sieg der Brucker an

Bruck zeigt Spielwitz und sorgt für klare Verhältnisse
Haching hat sich kaum Torchancen herausgespielt
Hachings Trainerstab muss zusehen, wie ihr Team von Bruck vorgeführt wird
Eine Bank im Brucker Team: Marcel Kosuch

Trainer Christian Hoyer sieht es sportlich und erkennt neidlos an: „Die Fürstenfeldbrucker waren einfach besser, die Niederlage war auch in dieser Höhe in Ordnung“. Der Trainer bleibt absolut gelassen, ein Debakel ist das nicht. Seine Mannschaft sei ja auch jünger. Übersieht dabei, dass ein Schwung Spieler aus dem älternen Jahrgang zum Zuge kam.  "Wenn die eine große Chance in der ersten Halbzeit genutzt worden wäre, dann wäre es zumindest nicht ganz so klar ausgegangen. Macht aber nichts: Die waren einfach zu stark, das muss man anerkennen.“

Dem SCF ist seit langem die technische Ausbildung am wichtigsten. Den Erfolg sieht man jetzt an diesem Jahrgang in der BOL. In Bruck wird nicht ergebnisorientiert gespielt, trotzdem oder gerade deshalb wurde dieses Topteam geformt. "Steter Lernprozess der jungen Spieler ist mir viel wichtiger als das Ergebniss," sagte Lubojanski und tauschte während des Einwurfes der Gegner glatt noch die Positionen seiner Spieler.

Wortwechsel unter Kollegen

Dem Hachinger Coach gefiel das gar nicht, weil Lubojanski das Spiel kurz stoppte. Zwischen den Trainern kam es zu deutlichen Worten am Spielfeldrand. Die Zuschauer waren fasziniert, nicht von dem Wortgefecht, sondern wie die einzelnen Jungs aus Bruck auf die Traineranweisungen reagierten und sofort wussten, was zu tun ist.

Unterhaching muss kleinere Brötchen backen

Hoyer sieht die Hauptkonkurrenten für sein Team woanders: „Gegen die Teams aus Freising,  Altenerding, Mangfalltal oder Glonntal  wollen wir punkten. Die Großen, zu denen er Fürstenfeldbruck ebenso zählt wie die Löwen, Ingolstadt oder Rosenheim, versuche man dennoch, so oft wie möglich „ein bisschen zu ärgern“.

Über Fürstenfeldbruck bleibt zu sagen, die Philopsopie, dass ein technisch gut ausgebildeter Spieler einmal der "bessere Fußballer" sein wird, voll aufgegangen ist. Einen Sieg über FC Bayern, wie die Brucker ihn eindrucksvoll gezeigt haben, wird für die Unterhachinger derzeit allerdings ein Traum bleiben. 

 

Stefan Salger

 

Hinweis:

Ausführliche Diashow über diese Spielbegegnung zwischen SC FFB gegen SpVgg Unterhaching folgt demnächst hier 

Ergebnisse 7.Spieltag BOL U13/Obb.

      

SC FFB

SpVgg Unterhaching

 

 5

:

0

SV Planegg-Krailling

 -

SV Backer Burghausen

 3

 :

 1 

JFG Mangfalltal-Maxlrain 06

-

FC Bayern München

0

:

6

SC Eintracht Freising 

-

SpVgg Altenerding

1

:

2

JFG TaF Glonntal

-

TSV 1860 München

0

:

1

TSV 1860 Rosenheim 

-

FC Ingolstadt 04

2

:

1

 

 

Tabelle 7.Spieltag BOL U13 / Obb.

Das Überraschungsteam der Liga kommt aus FFB
SC Fürstenfeldbruck klettert am 7.Spieltag auf 2.Tabellenplatz

 

Rang


Verein


Spiele

 S. 

U.

N. 


Tore

..

D i f f.

Punkte

 1


TSV 1860 München


  7   

 6

0

1


16: 5


+11

18

 2


SC FFB


  7

 5

2

0


23: 2


+21

17

 3


FC Ingolstadt 04 


  7

 5

0

2


17: 9


+ 8

15

 4


TSV 1860 Rosenheim


  7

 4

2

1


11: 5


+ 6

14

 5


SV Planegg- Krailling 


  7

 3

3

1


16: 8


+ 8

12

 6


FC Bayern München


  7

 3

2

2


15: 8


+ 7

11

 7


SV Wacker Burghausen


  7

 3

0

4


 9:13


- 4

 9

 8


JFG TaF-Glonntal


  7

 3

0

4

 

 6:18


-12

 9

 9


SC Eintracht Freising 


  7

 2

0

5

 

 7:15


- 8

 6

10

SpVgg Unterhaching

  7

 2

0

5

 9:20

-11

 6

11


SpVgg Altenerding


  7

 1

0

6


 7:16


- 9

 3

12


JFG Mangfalltal-Maxlrain 06


  7

 0

1

6


 4:21


-17

 1

Samstag, 29.10.2011JeyViews: 133465

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Jugendfußball heißt für das Leben lernen!

" N e u e " Sportali Expertenrubrik _______________

Wahrnehmung

 

Jede Schnelligkeitshandlung beginnt mit der Wahrnehmung, die geprägt ist von zahlreichen Filtervorgängen. Im Allge-meinen spricht man davon, dass der Spieler das Spiel besser lesen kann. Dies hat neben der Erfahrung in den jeweiligen Situationen auch etwas mit den Bewertungs-vorgängen beim Abspeichern zu tun. 90% unserer Wahrnehmungen werden vom Auge beeinflusst. Dies bedeutet, dass z.B. akustische oder taktile* Informationen erst durch die optische Wahrnehmung, wie z.B. die Stellung zum Gegenspieler, zu verwertbaren Informationen werden. Umgekehrt macht das, was wir sehen nur 10% dessen aus, was wir optisch wahrnehmen. Wir sehen, was wir aufgrund unserer bisherigen Erfahrungen glauben. Neben der räumlichen Wahrnehmung gehören folgende Punkte zu den wichtigsten visuellen Fähigkeiten:

1.
Richtiges Einschätzen von Entfernungen und Geschwind-igkeiten, damit du einen Pass zum richtigen Zeitpunkt an die richtige Stelle spielen kannst.
2.
Peripheres Sehen, Augen-beweglichkeit und  Augen-endstellung, damit du einen möglichst großen Sehbereich überblicken kannst.
3.
Eye Teaming, d.h. beide Augen müssen zum exakt gleichen Zeitpunkt die exakt gleiche Stelle präzise fokussieren können. Die Wahrnehmung beider Augen muss möglichst identisch sein.
4.
Verkürzung der visuellen Reaktionszeit und der Änderungsgeschwindigkeit, damit du Objekte in verschiedenen Entfernungen möglichst schnell scharfstellen kannst.
5.
Dynamisches Sehen: Die oben genannten Fähigkeiten sind einfacher auf statische Objekte anzuwenden, während für dynamische, wie sie in Spielsportarten fast aus-schließlich vorkommen, ein deutlich höheres Leistungs-niveau erforderlich ist.

 

Wie diese Informationen im Gehirn verarbeitet werden können erfahrt Ihr in der nächsten Experten Rubrik.  (39)

 

* Taktil bezieht sich auf berühren und tasten und auch auf den Tastsinn. Taktile  Empfindungen entstehen aus dem Ertasten von Oberflächen-Strukturen von dem, was berührt wird

  

R.Jaser Sportaliexperte

Sportali Expertenrubrik _________________

Richtige Entscheidung

 

Wir treffen ca. 20.000 Entscheidungen pro Tag, die meisten davon unbewusst. Selbst die bewusstesten Entscheidungen werden nicht rein zweckrational getroffen. Es ist also nicht die reine Logik, der unsere Entscheidungen unterliegen, sondern wir treffen sie unter Einfluss von Emotionen, Impulsivität, Risikobereitschaft, Erziehung, Erfahrungen und Genen. Eine ganz wichtige Rolle hierbei spielen die Antizipation und die Intuition.

Antizipation
Sportwissenschaftler gehen davon aus, dass Antizipation zum Beispiel durch mentales Training gezielt ausgebaut oder erst erlernt werden kann. Die Folge ist eine Erweiterung der eigenen Möglichkeiten hinsichtlich von Bewegungs-abläufen und Aktionsmustern, deren Differenzierung und Vielzahl. So lernt der Sportler, diese bislang unbewussten Abläufe zu kontrollieren. Das hat auch gesamtheitliche Auswirkungen, denn durch die bessere Kontrolle können die Folgen und die Zahl von falschen Reaktionen vermindert werden, was ganz nebenbei auch das Verletzungsrisiko verringert.

Intuition
ist die Fähigkeit zur Informationsverarbeitung und zur angemessenen Reaktion bei großer Komplexität der zu verarbeitenden Daten. Neue Forschungsergebnisse belegen , dass man mit der Intuition in komplexen Situationen oftmals zu besseren Entscheidungen kommt als mit dem bewussten Verstand. Das Unbewusste ist in der Lage, weitaus mehr Informationen in kürzerer Zeit zu berücksichtigen, als das Bewusstsein, das zwar sehr präzise ist, jedoch mit nur wenigen Informationen gleichzeitig zurechtkommt.    

(Wo 41/42)

Anton Rappl - Sportali Experte
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